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6.4.07 12:08


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Und auf einmal steht es neben dir ....

Joachim Ringelnatz 1883-1934

Und auf einmal merkst du äußerlich:
Wieviel Kummer zu dir kam,
Wieviel Freundschaft leise von dir wich,
Alles Lachen von dir nahm.
Fragst verwundert in die Tage.
Doch die Tage hallen leer.
Dann verkümmert Deine Klage ...
Du fragst niemanden mehr.
Lernst es endlich, dich zu fügen,
Von den Sorgen gezähmt.
Willst dich selber nicht belügen
Und erstickst, was dich grämt.
Sinnlos, arm erscheint das Leben dir,
Längst zu lang ausgedehnt. - - -
Und auf einmal - -: Steht es neben dir,
An dich angelehnt - -
Was?
Das, was du so lang ersehnt.
2.4.07 21:33


Aufgeschreibsel

Ich merke das ich auf der falschen Bahn fahre…ich fühle mich oft nicht so gut bin oft depressiv… und hab wenig Kontakte ich bin oft in mich gekehrt und meine Noten reichen nur noch für den Mittelbereich. Das wohl von mein zu vielen chatten kommt. Das ich irgendwie in den Griff bekommen muss weil ich sonst den Kontakt zu Menschen verliere. Ich habe Angst davor nicht mehr in der heutigen Gesellschaft leben zu können wobei ich glaube das ich das kann, ich muss sie halt nur so akzeptieren wie sie ist , ändern kann man daran nix. Es gibt immer Menschen die zu anderen passen also muss es auf dieser Welt auch irgendwelche geben die Ähnlichkeit mit meinen denken haben in Chat merke ich das es solche Menschen gibt, nur solche Menschen im realen zu finden ist schwer zum mindesten für mich. Ich möchte mich einfach besser fühlen mit mir und meiner Umgebung. Ich weiß, dass ich ein sensibler Mensch bin und ich nehme viel wahr. Es gibt so vieles auf das ich reizbar sein kann, was ich verändern möchte aber gar nicht in meiner Macht liegt. Ich bin eine Einzelkämpferin und es fällt mir schwer anderen mit zu teilen wie es mir geht vor allem Dingen meinen Eltern. Wobei es eigentlich normal ist das man in meinen Alter seinen Eltern nicht so viel anvertraut , aber die wichtigen Dinge sollte man doch eigentlich sagen. Ich hab mit meinen Eltern aber auch nie über meine Gefühle geredet, wobei mir das schwer fällt. Ich weiß nicht welchen sinn es hat zu leben, aber ich lebe einfach mal weiter und warte ab. Ich möchte mein Leben nicht selber beenden weil es das Ende ist und nicht der Weg, aber ich denke schon mal darüber nach und in solchen Situation kann es schwierig sein über was anderes positives zu denken. Vor solchen Situationen habe ich Angst. Weil ich möchte leben.
27.2.07 22:50


Weiß nicht...

Es gibt Abende wo sich bei mir der Hals zuschnürt. Und einen Schmerz spüre der irgendwie nicht da ist und doch weh tut. Im Magen und am Hals. Ich habe da meistens Wut, wo ich schreien möchte aber irgendwie fällt es mir schwer zu schreien. Diese Gefühle bringen mich zum zweifeln weil ich oft nicht weiß warum ich mich jetzt so fühle und warum das da ist.
Ich kann an den Gefühlen nur schlecht was ändern. Es ist wie wenn sich was ein Tag aufstaut und dann ausbricht. Eigentlich sind die Gefühle die ganze Zeit da nur unterschiedlich stark.
Wenn ich mich in der Schule so fühle und das kommt ziemlich oft vor hab ich das Gefühl ich nehme viel mehr wahr, und es fällt mir schwerer mich zu konzentrieren… das wieso schon schwer ist weil der Lernstoff auf was du dich konzentrieren solltest eh meistens langweilig ist. In Pausen reden die Mitschüler über Frisuren, über jemanden anderen, über ihren Freund, über ihre Probleme und du kriegst alles mit auch wie das Wetter gerade ist.Du sitzt auf deinen Platzt und fühlst dich anders… als die anderen.Wie als ob du vor einem Fernseher sitzt und du zuschaust was sie machen… reden sie dich dann mal an beantwortest du ihre Frage… oder redest mit Ihnen. Nebenbei denkst du über deine Probleme nach wie du dich fühlst und was dich aufregt dabei ist das Problem das Gefühl = des anders seins = der Wut = das Nachdenken = die Traurigkeit = die Einsamkeit = des Wahrnehmens = Die Angst = der Schmerz = die Verzweiflung = die Liebe
Ich weiß nicht ist das so normal …(aber was ist schon normal).Oder bin ich krank oder verrückt?
26.2.07 17:21


Mandy es ist vorbei

Du gehst nun deinen weg allein
und ich dachte wir würden freunde für ewig sein
Mit dir die stunden teilen
und nun schreib ich hier diese zeilen
die zeilen über dich
ein hilfeschrei in der hoffnung du vergisst mich nicht
es fällt mir nicht leicht dich fallen zu lassen
einst wirst du mich bestimmt dafür hassen
Ich weiß ja noch nicht mal ob das wirklich liebe war
Was ich empfand wenn ich mit dir zusammen war,
es war ein gefühl das liebte ich,
Ich kann es nicht beschreiben,
aber auf einer anderen Seite da hast du mich auch verletzt,
und mich einfach wieder immer nur so da hingesetzt,
was tust du mir das an?
siehst du nicht das ich nicht mehr kann?
es zerreist mich innerlich
mein herz spürt nur noch einen stich
es tat weh und tut es immer noch
es war immer wieder ein schock
Der schmerzhaft war, Der mich prägte,
Der mich so vieles erlebte,
Und jetzt merke ich echt wie ich am ende bin,
ich gebs zwar ungern zu
aber schuld daran bist nur du,
drum setz ich einen schluss strich
ohne dich
auf das mein leben besser ist !
11.2.07 13:38


Die Maske



Die Maske

Wer kann es verstehen,dass dein Herz weint aber deine Augen nicht?
Keiner kann dein Herz sehen,du scheinst als wärst du hart.
Wer soll sagen,dass er weiß was ist.
Du selbst musst deine gefühle zeigen.
Es wird nie jemand sehen das dein herz bitterlich weint.
Wenn du nach außen ein froher Mensch bist.
Das Spiel mit zwei Masken kannst du nie gewinnen.
Nachts wenn die Sterne am Himmel stehen,nimmst du die Maske ab!
Du läst den tränen ihren Platz auf deinem Gesicht.
Deine harte Schale hast du in einer Ecke liegen.
Nur ein kleiner trauriger Mensch sitzt am Fenster,dessen Herz nach Hilfe schreit.
Doch keiner sieht ihn,es wird nie jemand da sein wenn du traurig bist.
Du lässt es nie zu das dich jemand so sieht.
Du willst nicht verletzlich sein.
Und doch tut dir alles weh.
Deine Gedanken sind schon lange von Schmerzen überseht.
Deine Seele ist bedeckt von Narben.
Die Maske auf deinen Körper schmerzt.
Wie gerne würdest du sie auch am Tage ablegen,in der menge stehen und deine Tränen zeigen.
Doch du kannst es nicht,du legst am morgen die Maske wieder an.
Bist für alle da,
doch lieber wärst du alleine.
4.7.06 19:30


Freude/Traurig? Was ist das Durcheinander nur?

Die Maske die ich trage
An jedem Tage.
Ich merke sie, sie schmerzt
In meinem Herz.
Ich merke wie sich der Druck aufstaut
Sich alles noch mehr aufbaut,
Sie ist nicht mehr leicht zum tragen,
Es ist nicht leicht für mich zu sagen!
Mir geht’s schlecht,
Denn dann kommen diese fragen warum,
Warum? Ich weiß es nicht.
Doch irgendwie erscheint in manchen Wochen ein Licht,
und ich kann lachen,
und kann viel mehr machen,
Ich habe dann Freude am Leben,
Ich möchte in solchen Zeiten an so vieles streben,
Bloß Warum ist es nicht immer so?
Bloß in manchen Wochen so,

Und in den anderen Monaten geht es mir mieß Ohne Grund,
Dann schweigt wieder mein Mund,
Und es fängt wieder an sich aufzustauen,
Dann beginnt wieder der Ganze Alptraum,
Und mir geht es wieder mieß,
und dabei hieß
es noch vor Wochen
Freude….
Und es ging schon oft so,
es ist wie ein Schema
wo ich nicht erwache
Und einfach drüber lache
Es ist ernst und ich kann es nicht verstehen,
Ich werde meinen Weg irgendwie gehen.
Ich werde dabei bestimmt viele Fehler begehen.
Es gilt die Aufgabe ,den Weg überlebend zu bestehen.
Hoffnung ist da…
Das ist doch schonmal wunderbar ;-)
Es ist bloß alles so schwer
ALLEIN
14.11.06 15:08


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